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Redewendungen-Buch oder Memrise – wo steckt mehr Lerneffizienz drin?

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Markus-Breitner
Beiträge: 1
Themenstarter
(@markus-breitner)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Stunden
[#26]

Ich bin gerade dabei, mein Griechisch-Lernsetup für den Sommer systematisch zu optimieren. Urlaubsplanung ist zwar kein Thema für mich, aber ich nutze die ruhigeren Juni-Wochen gern für intensive Lernphasen, weil weniger Deployments anstehen.

Mein aktuelles Setup: Anki für Vokabeln, Clozemaster für kontextuelles Üben, dazu ein klassisches Grammatik-Lehrbuch. Für Redewendungen habe ich bisher hauptsächlich Memrise verwendet, aber ich merke, dass die Abdeckung dort ziemlich dünn ist. Die Karten fehlen oft Kontext – wann, wo, mit wem verwendet man welche Wendung.

Jetzt bin ich auf ein spezialisiertes Redewendungen-Buch gestoßen, das 50€ kostet. Der Verlag wirbt damit, dass idiomatische Ausdrücke mit Situationsbeschreibungen, Registerwechseln und Herkunftserklärungen kombiniert werden. Klingt auf dem Papier gut, aber ich kann die Qualität ohne Kauf schlecht beurteilen.

Meine Frage an Leute, die beides ausprobiert haben: Lässt sich der Mehrwert eines solchen Buchs gegenüber kostenlosen Apps wie Memrise wirklich messen? Ich dokumentiere meine Lernfortschritte in einer eigenen Vergleichstabelle und würde gern wissen, ob jemand das schon strukturiert verglichen hat – oder ob das Buch letztlich nur Redundanz zu dem liefert, was man mit App-Kombination auch hinbekommt.

Konkret: Gibt es Aspekte bei Redewendungen, wo Print einem digitalen Tool strukturell überlegen ist?


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