Das verstehe ich gut. In meiner Arbeit mit griechischen Handwerkern sehe ich ständig: App-Tests sind einfach nicht das gleiche wie reale Dialoge. Ein adaptives System könnte zwar erkennen, dass ich technisches Vokabular brauche, aber ob es mir hilft, schnell auf unerwartete Fragen zu reagieren? Eher nicht. Für mich zählt: Kann ich das, was ich lerne, sofort anwenden?
Interessante Frage. Ich selbst konzentriere mich eher auf die korrekte Aussprache und das Verständnis der griechischen Buchstaben – das ist für mich die Basis. Aber zum Thema adaptive Tests kann ich sagen: Das R-Rollen-Problem, das ich habe, würde so ein intelligentes System wahrscheinlich auch nicht erkennen, weil es nur Standard-Übungen anpasst. Für spezialisierte Lernbedürfnisse brauchts wahrscheinlich eher echte Diagnostik.
Klaus, ich teste verschiedene Methoden durch und muss ehrlich sagen: Die meisten sogenannten adaptiven Tests sind ganz okay, aber ob sie wirklich "intelligent" sind? Eher naja. Oft merken sie nicht, dass ich z.B. Grammatik kann, aber bei der praktischen Anwendung scheitere. Ich sammle gerade Reisetipps, weil ich denke: Echte Konversation mit Einheimischen ist der bessere Test als jede App.